Der größte Strom in Morgua, der Andamaril, fließt hier ruhig und langsam durch das Land, bis er im Wald der Ewigkeit im Ruhigen See scheinbar gänzlich zu fließen aufhört. Der Andamaril ist der Hauptverkehrs- und Handelsweg nach Norden, da es nördlich von Hallya bald kaum noch Straßen gibt.

Am Rande des Waldes der Ewigkeit liegt die Burg Kelderon, der Sitz des Königs. Die Burg ist umgeben von kleinen Dörfern, jedoch weit abseits der nächsten größeren Stadt.
Hallya, am großen Strom gelegen, ist die größte Stadt mit den meisten Einwohnern auf Morgua. Die Bevölkerung, inklusive Sklaven, zählt 172.000, davon die meisten Menschen. Jedoch findet man auch viele Elfen und vor allem Zwerge, aber auch anderes Volk. Durch ihre günstige Lage am Strom ist Hallya durch den Handel zu einer sehr wohlhabenden Stadt geworden.

Umgeben von einem verzauberten Hain liegt das Schloß Nimisura abseits der Zivilisation. Schon seit über 1000 Jahren befindet sich in dem Schloß die Zauberakademie von Morgua. Viele große Zaubermeister lehren hier die Künste der Magie. Außerdem befindet sich im Schloß die umfassenste Zauberbibliothek von Morgua.
Links und rechts des Andamaril ist das Land mit vielen kleinen Dörfern und auch ein paar kleinen und großen Städten gut besiedelt. Je weiter man jedoch nach Norden kommt, desto karger und einsamer wird das Land. Es heißt im Hügelland im Norden leben viele bösartige Kreaturen. Auch sollen sich dorthin mehrere Ork- und Trollstämme geflüchtet haben, als sie den Krieg gegen die Menschen verloren hatten.

Der große Nordwald ist düster und gefährlich. Nur die dort beheimateten Elfen und die Menschen von Kerun, der größten Stadt im Norden, wagen sich tief in den Wald hinein. Der Waldweg, wie die einzige befestigte Straße genannt wird, führt von Silvana quer durch den dichten Nadelwald bis mitten ins Herz des Waldes, nach Kerun.
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